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Aktuell

16.03.2026
Eröffnung und Ausstellung fontein: Teres Wydler
Vernissage Freitag, 13. März ab 18 Uhr
Ausstellung 13. März bis 24. April 2026

Am Freitag, 13. März ab 18 Uhr
eröffnen wir die Ausstellung von Teres Wydler «Millefleurs»

Für den Kunstraum fontein hat die Künstlerin Teres Wydler eine olfaktorische Installation entwickelt. Kein Augenschmaus, keine Hörlust – nur unsichtbare Duftschwaden, gleich­sam irritierend und flüchtig im Umraum schwebend. Die Arbeit kann als subtiler Hinweis darauf gelesen werden, wie künstliche Surrogate als Ersatz für Natur eingesetzt werden. Kontrastierend dazu eröffnet sich den Besucher:in­nen die Möglichkeit, sich dem realen Geruch der Zürcher Langstrasse auszusetzen und ihn bewusst wahrzunehmen.

Teres Wydler, geboren in Bern, lebt und arbeitet in Zürich und Intragna. Mit multi­media­len Werken – darunter grossräumige Video- und Licht­installatio­nen sowie prozessorientierte und fotografische Arbeiten – positioniert sie sich viel­schichtig innerhalb eines künst­lerischen Diskurses, der das Spannungsfeld zwischen energe­ti­schen Ordnungen und natur­­wissen­schaftlicher Recherche untersucht. Hierbei ist für die Künstlerin ein erweiterter Naturbegriff das zentrale Thema.

Die Ausstellung ist bis am 24. April täglich rund um die Uhr zugänglich.

fontein
Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl
Langstrasse 30, 8004 Zürich
Rund um die Uhr zugänglich
Wir bedanken uns herzlich bei der Stadt Zürich, dem Kanton Zürich und der Temperatio Stiftung für die Unterstützung
 
 

16.01.2026
Eröffnung und Ausstellung fontein: Irene Düring
Vernissage Freitag, 16. Januar ab 18 Uhr
Finissage Freitag, 27. Februar 2026, 18 - 20 Uhr
Ausstellung 16. Januar bis 27. Februar 2026

Am Freitag, 16. Januar ab 18 Uhr eröffnen wir die Ausstellung von
Irene Düring, «imfluss»
Mit der Installation «imfluss» hat die Zürcher Künstlerin Irene Düring zum zweiten Mal eine Arbeit für den öffentlichen Raum (beide im Langstrassenquartier) realisiert und schenkt fontein zu dessen achter Ausstellung eine Premiere: Das einstige Pissoir erhält einen farbigen Anstrich und der Einblick ins Innere bleibt verwehrt. Bettdecken schmiegen sich an die beiden Fenster und durch die schmalen Fassadenöffnungen quillen flauschige Kissen. Das gesamte Innenleben des rosafarbenen Kubus scheint mit Bettwäsche vollgestopft zu sein. Die besänftigende Farbe und das weiche Materia­l umschmeicheln die rudimentäre Architektur.
Seit ihrem Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien (1994–1999) erforscht Irene Düring die vielseitige Verwendung und Bedeu­tung des textilen Materials. Ob einzelner Faden oder Found Object: Textiles und Taktiles haben in ihrem Werk einen zentralen Stellen­wert. Auch rosa Farbtöne scheinen immer wieder auf.
Verleiht die Kombination von Anstrich und Innenleben dem funktionalen Baukörper zunächst die Aura von Privatheit und Häuslichkeit, gewinnt die Intervention im erweiterten Wissen um die von der Künstlerin gewählte Referenzfarbe #FF91AF eine politische Komponente. Im Zuge einer umfangreichen Feldstudie an US-amerika­nischen Haftanstalten in den 1970er-Jahren, wurden einzelne Gefängniszellen in eben­diesem «Baker-Miller-Pink» gestrichen Dieses habe beim Menschen positive Einwirkung auf das endokrine System und löse umgehend mus­­ku­läre Span­nungen; ein Effekt, der weder bewusst noch unbewusst gelenkt werden könne.
Mit der Farbwahl trifft die Künstlerin auch eine direkt ortsbezogene Entscheidung und setzt zu der oft aggressiven Stimmung in der Umgebung einen Kontrapunkt; ein Versuch, dessen Auswirkung es zu be­obach­ten gälte. Irene Dürings Aufmerksamkeit gilt hier ganz dem öffent­lichen Raum.
In ihrer künstlerischen Arbeitsweise weist sie dem Ausstellungsort als erweiterter Arbeitsort die aktive Rolle eines dialogischen Gegenübers zu: «Finale Entschei­dun­gen treffe ich nie im Atelier, denn während meines Aufenthalts vor Ort kann sich noch viel Neues entspinnen.»
Ihr mar­kan­­ter Eingriff am fontein folgt diesem prozessorientierten Prinzip, ist radikal orts­­be­zogen und steckt voller subversiver Poesie. Anstatt zu versuchen, die beim Besuch des ehe­maligen Pissoirs unvermeidliche Erinnerung an Urin zu zerstreuen, zitiert sie das Phäno­men humorvoll und mit poetischer Geste. Diese verleitet dazu, ob beabsichtigt oder nicht, auch die eige­ne Spur zu hinterlassen. Und vielleicht wird die Künstlerin im Laufe der Aus­stellung – der Titel ihrer Installation deutet es an – die eine oder andere Fährte aufnehmen.

fontein
Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl
Langstrasse 30, 8004 Zürich
Rund um die Uhr zugänglich
Wir bedanken uns herzlich bei der Stadt Zürich, dem Kanton Zürich und der Temperatio Stiftung für die Unterstützung
 
 

31.12.2025
Happy 2026!

Liebe Freundinnen und Freunde des Kunsthaus Aussersihl
Fontein, unser kleiner Kunstraum an der Langstrasse, hat erfolgreich alle Jahreszeiten durchlaufen. Wir bedanken uns herzlich bei den beteiligten Künstlerinnen für ihre grossartigen Installationen. Ein grosser Dank geht auch an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher für ihre Treue, sowie an unsere Unterstützer:innen.
Die aktuelle Ausstellung im fontein, die schwebende Installation «Fahles Licht» von Ursula Palla, ist weiterhin rund um die Uhr zu bewundern.
Die nächste Eröffnung findet bereits am Freitag, 16. Januar, mit der Künstlerin Irene Düring statt. Die Einladung mit den genauen Informationen folgt in Kürze. Save the Date!
Tandem im Turm, unsere Ausstellung im Stadtspital Triemli, ist noch bis Ende 2026 zu sehen. Wir freuen uns, dass wir den Illustrator Robert Honegger für die Ausstellungsdokumentation gewinnen konnten. Die Edition wird Mitte nächstes Jahr erscheinen.
Im März 2026 wird die Publikation ATLAS REVOLVING HISTORIES zu translokaler Performance Kunst Schweiz veröffentlicht. Das Kunsthaus Aussersihl ist mit drei Aktionen darin vertreten.
Wir wünschen Euch einen guten Start ins neue Jahr!
Herzlich,
Euer Kunsthaus Aussersihl
 

07.11.2025
Eröffnung und Ausstellung fontein: Ursula Palla
Vernissage Freitag, 7. November ab 18 Uhr mit einer wärmenden Suppe
Ausstellung 7. November 2025 bis 9. Januar 2026

Am Freitag, 7. November ab 18 Uhr eröffnen wir die Ausstellung der Zürcher Künstlerin Ursula Palla mit der Installation FAHLES LICHT. Wir freuen uns sehr auf die neue Installation, die Ursula Palla für fontein entwickelt. FAHLES LICHT ist Teil ihrer Werkserie Pile of Plants (2023 - 2025). Sie wird bis am 9. Januar 2026 rund um die Uhr einsehbar sein.

Im Raum schwebt ein wilder Knäuel von ineinander verflochtenen Pflanzen und Ästen. Ein Gebilde aus patinierter Bronze und Draht, das langsam drehend mit seinen langen Schatten über Wände und Boden wandert. Es sind Fundstücke und Fragmente aus ihren früheren Arbeiten, Pionierpflanzen, welche oft auf unwirtlichen Gebieten anzutreffen sind, wo sie das Terrain für andere Pflanzen vorbereiten. Im Wechsel von Licht und Schatten eröffnet sich eine Vorstellung von Transformation: Aus dem Übriggebliebenen kann Neues entstehen. Die Installation verknüpft Spuren des Vergangenen mit Zukünftigem – und öffnet einen Raum für Vorstellungskraft, Regeneration, Hoffnung und neue Handlungsmöglichkeiten.

In der Ausstellung Fahles Licht führt Ursula Palla in eine imaginäre Landschaft. Sie rückt damit ein Thema ins Zentrum, mit dem sie sich bereits seit Jahren beschäftigt: Beobachtungen zur Veränderung der Natur und dem labilen Gleichgewicht zwischen Kultur und Natur. Mit poetischen Videoarbeiten und sensiblen Installationen untersucht sie den Einfluss des Menschen auf Landschaften. Diese zeigen, wie Lebensräume schwinden, Biodiversität verloren geht und natürliche Rhythmen aus dem Gleichgewicht geraten. Gleichzeitig macht die Künstlerin auch das Widerstandspotenzial der Natur sichtbar. Sie rückt Momente des Neubeginns in den Fokus – Spuren eines regenerativen Potenzials, das sich trotz oder gerade wegen der Störungen zeigt. In der Verbindung von organischen und künstlichen Elementen entstehen Bildräume von hoher Dringlichkeit und leiser Hoffnung.

Instagram Ursula Palla
Webseite Ursula Palla

fontein
Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl
Langstrasse 30, 8004 Zürich
Rund um die Uhr zugänglich

 
 

05.09.2025
Eröffnung und Ausstellung fontein: Esther Kempf
Vernissage Freitag, 5. September ab 18 Uhr mit Bar
Ausstellung 5. September bis 31. Oktober 2025

Am Freitag, 5. September ab 18 Uhr eröffnen wir die Ausstellung der Zürcher Künstlerin ESTHER KEMPF mit der eigens für fontein entwickelten Installation EVERY EVENING AT THE SAME TIME. Sie wird bis am 31. Oktober rund um die Uhr einsehbar sein.

Während eines Aufenthalts an der Rhone begaben sich die Künstlerinnen der Recherchegruppe Liquid Stays jeden Morgen und jeden Abend ans Ufer des Flusses und führten unterschiedliche Handlungen aus. Wieder zu Hause entstand daraus ein Abendritual, um trotz der Distanz miteinander und mit dem Wasser in Verbindung zu bleiben. Im Ausstellungsraum fontein lädt Esther Kempf anhand einer Textarbeit weitere Menschen dazu ein, an dieser einfachen Geste teilzunehmen.

Das ehemalige Pissoir am Helvetiaplatz wird zudem zum Display für Videoarbeiten. Ausgehend von online verfügbaren «Wörterbüchern» der Gebärdensprache für Gehörlose geht Kempf dem Wasser und seinen gestischen Übersetzungen nach. Wie viele Gebärden gibt es für das Wort “Wasser” und wie unterscheiden sich diese von Sprache zu Sprache? Welche Gestalt nimmt das Wasser in den Gebärden an und wie transformiert es sich in seinen verschiedenen Daseinsformen - von der Quelle bis zum Ozean?

Webseite Esther Kempf

fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich
 
 

30.08.2025
Finissage im fontein: sennhausbach
Samstag, 30. August von 12 bis 16 Uhr

Die Finissage der sommerlichen Installation ON MY WAY TO YOUR POOL von SENNHAUSBACH wird mit einer performativen Aktion gefeiert. Am Samstag, 30. August von 12 bis 16 Uhr, gleichzeitig wie der Flohmarkt auf dem Kanzleiareal, wird das Künstlerinnenkollektiv ihre neue, limitierte Edition präsentieren: GET YOUR BIKINI!!

fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich
 
 

28.06.2025
Eröffnung und Ausstellung fontein: sennhausbach
11. Juli bis 29. August 2025, Vernissage 10. Juli ab 18 Uhr mit Bar

Die Zürcher Künstlerinnen Linda Hauser, Liv Senn und Jacqueline Maibach arbeiten seit 2020 als kollektiv sennhausbach zusammen. Für FONTEIN haben sie die sommerliche Installation ON MAY WAY TO YOUR POOL entwickelt. Sie wird bis am 29. August rund um die Uhr einsehbar sein.

Eine Schmetterlingshaarklammer, auf dem Dach des ehemaligen Pissoirs gelandet, vergessen, abgelegt...

on my way to your
pool

I am your butterfly

dip in
pop by

It's a piscine for
everyone

any lifeguards
in sight

it belongs to
Langstrasse

fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich
 
 

03.05.2025
Eröffnung und Ausstellung fontein: Maya Bringolf
17. Mai bis 4. Juli 2025, Vernissage 16. Mai ab 18 Uhr mit Bar

Am Freitag, 16. Mai ab 18 Uhr, eröffnen wir die Ausstellung der Zürcher Künstlerin Maya Bringolf mit ihrer eigens für FONTEIN entwickelten Installation «Braided Kneader». Sie wird bis am 4. Juli rund um die Uhr einsehbar sein.

FONTEIN, ein ehemaliges Pissoir, wird zur Zwischenstation für mehrere Skulpturen aus der Werkreihe «Kneader». Dicht stehen sie im durch die zwei Glastüren einsehbaren Kubus. Ein transparenter Schlauch umschlingt sie mehrfach, fährt zur Decke hoch und bewegt sich kreisförmig durch den Raum. Er bildet in seiner Bewegung einen starken Kontrast zu den schweren, statischen Objekten, die wie eine fremde Spezies wirken. Der Schlauch wird zu einer raumfüllenden Zeichnung, zu einem wilden Kreislaufsystem, das die Skulpturen einbindet. Unklar bleibt, was hier fliessen soll: Luft, Wasser oder Urin. Jedenfalls scheint im fontein ein völlig anderes Klima zu herrschen, feuchtwarm und tropisch.

fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich
 
 

17.04.2025
Veranstaltungen im KLUB

Freitag, 28. März, 19h
Karaokeee

Donnerstag, 10. April, 19h
Innen Zine Release
Monika Schori
logisch

Freitag, 18. April, 19h
Karaokeee

Freitag, 25. April, 20h
au bord de l’eau

Donnerstag, 01. Mai, 14 bis 17 Uhr
Boxenstopp & DJ MEGA GIGA

Montag, 05. Mai, 20h
Shepard Tones

Samstag, 10. Mai, 20h
Live Konzert: Phonika & Metallika

fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich
 
 

14.03.2025
Eröffnung und Ausstellung fontein: Monika Stalder : KLUB
14. März 2025 - 10. Mai 2025

Vernissage Freitag, 14. März 2025 ab 20 Uhr



 
 

11.01.2025
Eröffnung und Ausstellung fontein: Tanja Roščić
17. Januar 2025 - 7. März 2025

Vernissage Freitag, 17. Januar 2025 ab 18 Uhr. Mit Suppe!

Der Blaue Zwerg – Astral Tumor

In der schlaflosen Stunde, wenn die Dunkelheit sich schwer auf die Brust legt und der Körper den Schlaf zu entziehen scheint, entfaltet sich eine seltsame Leere. Gedanken beginnen, sich unaufhörlich zu drehen, zerren an den Erinnerungen des Tages und vermischen sich mit den Ängsten vor dem, was kommen könnte. Es ist ein Moment des Innehaltens, in dem Erschöpfung und Nervosität aufeinandertreffen und sich ein Gefühl von Endlosigkeit ausbreitet – der Schlaf bleibt fern und die Gedanken nehmen Gestalt an.

Die Skulptur – der blaue Zwerg – ist das Symbol dieser inneren Zerrissenheit. Entstanden in Gedanken an Füsslis «Nachtmahr» und der kraftvollen Unmittelbarkeit von Kiki Smiths «Wolf Girl», trägt die Figur eine rohe, aber auch verletzliche Präsenz. Der Zwerg sitzt in der Ecke des Raumes, seine Taschenlampe strahlt auf eine drehende Discokugel der eigenen Reflexion. Es ist Nacht, doch die Dunkelheit ist mehr als nur Abwesenheit von Licht – sie ist eine Form von Nähe, die uns in ihren Bann zieht.

Wie ein Wesen aus einer anderen, unerforschten Welt, scheinen die Konturen des Zwerges den Raum zu beherrschen. In dieser fast surrealen Stille wird der Zustand zwischen Wachsein und Schlafen, zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten greifbar. Der Zwerg ist ein stummer Begleiter, der uns daran erinnert, dass wir uns nie ganz aus der Dunkelheit lösen können – sie haftet in uns.
 
 

21.11.2024
Eröffnungsausstellung fontein: Victorine Müller
22. November 2024 - 10. Januar 2025

Am Freitag, 22. November 2024 um 18 Uhr eröffnen wir unseren neuen Kunstraum «fontein» mit der eigens dafür entwickelten Lichtinstallation «Le mouvement végétatif» der Zürcher Künstlerin Victorine Müller. Sie zeigt ihre feinsinnige Performance «DaSein» draussen auf dem Dach. Eine feierliche «Besitzung» des Gebäudes durch die Kunst! Die Ausstellung dauert bis am 10. Januar 2025 und ist rund um die Uhr sichtbar!

fontein befindet sich im ehemaligen Pissoir an der Langstrasse 30/Kanzleiareal. Das charmante, kleine Gebäude aus dem Jahr 1958 wurde aus hygienischen Gründen ausser Betrieb genommen und als schützenswerten Zeitzeugen eingestuft. Nun verwandeln wir es in einen Kunstort, der rund um die Uhr einsehbar ist. Mitten in der Stadt sprudelt ein neuer Quell der geistigen Erquickung.
Instagram fontein

Die Sichtbarmachung der lokalen Kunstszene im Zentrum der Stadt ist seit der Gründung des Vereins unser grosses Anliegen. Wir freuen uns sehr, diesen herausfordernden Ort mitten in Zürich zu bespielen. Alle zwei Monate werden neue ortsspezifische Installationen zu sehen sein.

Ein herzlicher Dank geht an die Stadt Zürich, die dieses Projekt ermöglicht und unterstützt, sowie an den Kanton Zürich, an alle Beteiligten und unsere wohlwollende Nachbarschaft.
 
 
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Fontein im Züritipp

Fontein im Kunstbulletin

Fontein im Tagblatt


20.11.2024
THE HIGH NOON SHOW

Am Samstag, 30. November – am Tag der offenen Tür im Schlachthof-Areal – laden wir zur HIGH NOON SHOW, von 12 bis 14 Uhr. THE HIGH NOON SHOW dauert nur wenig länger als ein Western und wird so spannend wie ein Krimi. Der Schlachthof als letztes grosses Industrieareal ist aktuell in der Umnutzungsplanung. Wir Kunstschaffende bleiben im Dialog mit der Stadt Zürich. Historisch einmalig lässt sich mit dem Kunsthaus Aussersihl das Areal erkunden und dabei auf grandiose Werke zeitgenössischer Kunst und auf illustre Persönlichkeiten stossen!
 
 

27.08.2024
KHA in der WOZ

Die Fotografin Iris Stutz hat uns für die WOZ von unserer schönsten Seite in Szene gesetzt. Wir freuen uns, Teil der Serie „mach mit!“, initiiert vom Verein Purple Eye, zu sein!
Und: Was vor uns liegt, ist auf dem Bild im Hintergrund zu sehen – „Fontein“, unser neuestes Projekt! Stay tuned!
 
 

26.12.2023
Kunst Haus AUSSERSIHL

Kaum ist die letzte Runde im Château Hornegg au Lac ausgeläutet, haben wir bereits wieder schöne Aussichten: Zurück ins Aussersihl!
 
 
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Zürich_ Pissoirs müssen weichen oder werden zum Kunstobjekt_NZZ vom 3.7.2024